Schmuel Polischtschuk
Schmuel blickt auf mehr als 30 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Repatriierung zurück: 9 Jahre im Ministerium für Aliah und Integration sowie 23 Jahre im Dienst von ‚Nativ‘ (Verbindungsbüro beim israelischen Ministerpräsidenten).
In den letzten sechs Jahren war er leitender Berater des Leiters von Nativ (Verbindungsbüro beim israelischen Ministerpräsidenten) in Jerusalem. Zuvor leitete er die Repräsentanz in Sankt Petersburg, war Leiter der Abteilung für Repatriierung an der israelischen Botschaft in Moskau, Leiter der Repräsentanz in der Ukraine und der Republik Moldau und verantwortlich für die Aktivitäten von Nativ in Kasachstan, Usbekistan und Armenien.
Seit Anfang 2022 war Schmuel direkt am Umbau bürokratischer Verfahren beteiligt, um die Aufnahme einer neuen Welle von Repatriierten in Israel zu beschleunigen, einschließlich der Logistik der Bewegung von Zwangsflüchtlingen – in Partnerschaft mit dem Außenministerium, dem Innenministerium, dem Ministerium für Integration, der Jewish Agency (Sochnut) und dem Freundschaftsfonds (Keren HaJedidut). Damals wurden im Eilverfahren beispiellose Lösungen entwickelt: Es wurden zusätzliche konsularische Annahmestellen für Ukrainer in Drittländern geschaffen; für Bürger Russlands, der Ukraine und der Republik Belarus wurde das Projekt „GO NO GO“ im Online-Format gestartet, eine Annahmestelle am Flughafen Ben Gurion eröffnet und 13 Notaufnahmestellen für Repatriierte im ganzen Land eingerichtet.
Und sogar der berühmte elektronische Fragebogen für Bewerber um die konsularische Prüfung wurde unter aktiver Beteiligung von Schmuel entwickelt und veröffentlicht.
Herr Polischtschuk war über fünf Jahre hinweg in der Position des Direktors von Ausbildungskursen für ausländische Missionen für die Schulung von Nativ-Konsuln verantwortlich.
Schmuel verfügt über 10 Jahre Berufserfahrung im Bankwesen und hat einen Kurs als Investmentberater abgeschlossen.
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